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  1. RENNBERICHT
    MARRAKESCH 12.11.16

    Im zweiten Rennen von Panasonic Jaguar Racing in der Meisterschaft konnten beide Fahrer die längste Strecke in der Geschichte der Serie erfolgreich bewältigen.

    • Auf dem Kurs im Herzen der Altstadt von Marrakesch überquerten Adam Carroll und Mitch Evans nach 33 Runden und insgesamt 98 Kilometern die Ziellinie auf Platz 14 bzw. Platz 17.

      Beide Panasonic Jaguar Racing-Fahrer legten in der 18. Runde einen Boxenstopp ein, der dank des effizienten Energiemanagements des Teams eine Runde später als bei vielen anderen Teilnehmern erfolgte. Mitch erreichte die Boxengasse vor Adam, aber es war Adam, der nach einem aufregenden Autowechsel in der Garage als Erster wieder ins Rennen einstieg.

      Der Strassenkurs bot den Fahrern jede Menge Herausforderungen. Aufgrund eines Bremsfehlers im Qualifying startete Adam von Platz 20 aus ins Rennen, doch dank des positiven Energiemanagements, eines schnellen Boxenstopps und einer guten Rennstrategie holte er sechs Positionen auf und konnte sich am Ende den 14. Platz sichern. Nach dem Rennen sagte er: „Das Team wird mit jeder Etappe besser. Für das nächste Rennen in Buenos Aires nach der Pause profitieren wir von jeder Menge neuen Erfahrungen.“

      Sehen Sie sich alle Highlights vom längsten je gefahrenen Formel E-Rennen auf dem Circuit International Automobile Moulay El Hassan in Marrakesch an.

      Mitch erlitt einen Rückschlag, als er von einem anderen Fahrer gerammt wurde und von der Spur abkam. „Zum Glück hatte ich ein paar Positionen aufgeholt, bevor ich gegen Ende des Rennens nach einen Lock-up, bei dem ich Energie sparen wollte, die Wand küsste. Das Wichtigste ist jetzt, dass wir weitere Daten haben, die wir in der Zeit bis zum nächsten Rennen analysieren und verarbeiten können“, sagte er.

      Auch James Barclay, Teamleiter bei Panasonic Jaguar Racing, ist der Auffassung, dass man aus diesem Rennen viel Positives mitnehmen konnte. „Letztendlich konnten wir unser Potenzial beim Qualifying nicht voll ausnutzen, aber unsere Autos waren schneller, als die Zeiten zeigen. Wir hatten am Wochenende keinerlei Probleme mit der Zuverlässigkeit, was für das neue Team beruhigend ist, und wir arbeiten uns bei den Startplätzen langsam vor. Auch die Leistung des Teams hat sich nach den Erfahrungen von Hongkong stark gesteigert, was sich positiv auf das gesamte Panasonic Jaguar Racing-Team auswirkt.“

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